Die Grundlagen des Bietens beim Poker

Wein ein Spieler seinen Einsatz in den Pot gesetzt hat, können die anderen Mitspieler entscheiden ob sie den selben Einsatz einzahlen (call), ob sie mehr einzahlen (raise) oder ob sie aufhören (fold). Dieses Vorgehensweise wird als Bet

bezeichnet.

 

Schiebt ein Spieler, kann er weiter am Spiel teilnehmen, obwohl er keinen Einsatz in den Pot gezahlt hat. Dieses wird dann checken genannt. Checken ist nur dann erlaubt, wenn noch kein Einsatz erfolgt ist. Sollte der nachfolgende Spieler seinen Einsatz zahlen (bet), muss der vorherige Spieler der gecheckt hat mitgehen, sonst ist er aus dem Spiel. Der vorherige Spieler kann den Einsatz auch erhöhen (raise).

 

Wirft ein Spieler die Karten weg, dann scheidet er aus dem Spiel aus, dies nennt man Fold.

 

Wird der Einsatz, der von einem anderen Spieler vorher gesetzt wurde ausgeglichen, wird dieses Call genannt.

 

Raise ist der Begriff für eine Erhöhung des zuvor gesetzten Einsatzes. Um im Spiel bleiben zu können, müssen die anderen Spieler mitgehen.

 

Es gibt auch den Reraise, beim Reraise wird die Erhöhung von einem Spieler noch mal erhöht. Wie beim Raise müssen die anderen Mitspieler wieder mitgehen, sonst sind sie aus dem Spiel raus. Wer der Meinung ist das beste Pokerblatt in der Hand zu halten, sollte den Reraise anwenden.

 

Der Check-Raise ist sinnvoll, wenn man ein starkes Blatt in der Hand hält, aber den Gegner mit einem Raise nicht verschrecken möchte.

 

Bei einem mittelmäßigen Blatt auf der Hand, ist es ratsam erst einmal zu checken. Setzt nun ein anderer Mitspieler am Pokertisch seinen Einsatz, kann man sich immer noch überlegen, ob das Blatt die Investition wert ist, dieses Vorgehen wird Check and call genannt.

 

24.7.08 20:12

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